Genau darum geht es hier bei mir! Um Spaß zu haben!!! ...und durch Spaß unsere versteckte, oder vielleicht schon doch endlich erkannte Kreativität herauszufordern.

Stopp! Höre deine Gedanken genau zu, nachdem du dieses Motto, und die ersten Zeilen gelesen hast. Könnten sie vielleicht es so lauten:

- "Ich und kreativ? Erstmal war ich noch nie, und zweitens wozu brauche ich es überhaupt? "

- "Überall kommen sie alle mit der Kreativität /augenrollen/. Es wird total überschätzt. Ich komme ohne die Kreativität auch zurecht, und sowieso Kreativität brauchen nur die Künstler"

- "Intelligenz und Kreativität? Hört sich das nicht ein bisschen eingebildet an?"

- "Ja, eigentlich wäre es schön, und würde es sehr wahrscheinlich Spaß machen, aber wozu brauche ich die Kreativität in meinem Alltag? Als Mama, als Angestellte, als Hausfrau, als Selbstständige, als Manager, als Führungskraft..."

 

Weißt du was? Ganau mit diesen Gedanken läuft gerade schon eine kreative Prozess in deinem Gehirn ab. Dein Gehirn arbeitet nämlich auf Hochtouren bei der Suche nach Gegenargumente, oder im besten Fall für Argumente, warum diese Aussage falsch, oder richtig sein sollte. Dazu verknüpft dein Gehirn eine Menge Daten aus Erfahrungen, aus gelernte Theorien, aus Glaubensätze und kreiert eine Meinung. Die Skeptiker würden diesen Ablauf anders nennen, aber ich erlaube mir eine eigene Defintion für Kreativität zu definieren:

für mich heißt Kreativität solche Tätigkeiten, Aktivitäten, Gedanken, Verknüpfungen zu schaffen, womit wir alltägliche Herausforderungen, Aufgaben auf einer neuen Ebene, mit Spaß, mit wertfreien, und unkonventionellen Gedanken umwandeln und lösen können.


Krativität - der unoriginellster Titel für meinen ersten Blogbeitrag - 19.01.2020

/aber es rentiert sich dran zu bleiben!/

Texte schreiben zu dem Thema worüber ich bis jetzt fast ausschließlich "nur" Gefühle, Gedanken und Erlebnisse habe fällt mir jetzt am Anfang ehrlich gesagt sehr schwer.

Vor allem das Schreiben auf einer Sprache, die nicht meine Muttersprache ist. Aber ich habe einen Grund dafür, all meine Zweifel, Bedenken wegzulegen: ich möchte, dass auch du diese unglaublich faszinierende Welt durch meine Erfahrungen, Techniken, und ja sogar Augen entdeckst. Aber nicht um mich besser zu verstehen, sondern damit du mit deiner - vielleicht bis jetzt noch unentdeckte - Kreativität deine Herausforderungen mit Spaß, und auf einer unkonventionellen Art meistern kannst.

Es gibt 34.400.000 Ergebnisse, wenn du den Wort Kreativität bei der größten Suchmaschine eingibst. Ich gebe zu, als ich das sah: war ich erst überwältigt, kurz verzweifelt aber sofort motiviert, mich nicht unterkriegen lassen.

Ein einzige Sache hat mich erschrekt: ich wusste nicht wo sollte ich anfangen. Was ich aber sofort- na gut nach ein paar Tagen - erkennt habe: ich fange erst gar nicht an alles zu lesen, wer was über die Krativität schreibt, ich nähere das Thema aus der Sicht, wie ich damit überhaupt in "Berührung" gekommen bin. Ich war schließlich früher nicht wirklich kreativ, zumindest dachte ich es, wie fast alle von uns, bis ich genau das Gegenteil entdeckt habe. 

Wieso erlaube ich mir es überhaupt dann dieses rätselhafte Thema anzugehen? Meine Antwort bzw. Gegenfrage ist ganz trivial: wieso nicht ??? Schließlich besteht mittlerweile meine tägliche Arbeit daraus, kreative Contents für meine Webseite, und für Instagram, für verschiedene Produkte zu kreiren... Ja, ich nutze diese Prozesse mittlerweile bei vielen alltägliche Herausforderungen.

Die Übungen - übrigens erst jetzt nachhinein erkenne ich, dass ich eine Menge Techniken bis heute verwende - kamen intuitiv. Mein Ziel war nie KREATIV WERDEN! , und ich denke das ist das Geheimnis! ...

... und noch was wichtiges: ich musste es lernen in den schwierigsten Situationen mich darauf verlassen, dass die Kreativität mir in den richtigen Zeitpunkt den richtigen Weg zeigen wird...

... so als ich in Oktober 2018 - einen, den wichtigsten Mensch in meinem Leben - meinen Papa verloren habe.

Fortsetzung folgt...